Look Beyond XXIX
29. Juli 2008, 10:04
- Ich danke Mami, Papi, Waldi, und dem lieben Gott.
- Das ist wohl grade die Masche schlechthin: Prokrastinieren. Mit Medienbegleitung.
- Blut ist dicker als Wasser.
- Wo Frauen glücklich sind: andere Stämme, andere Sitten…
- Ecuador hat eine schöne Tradition: Immer, wenn es mal wieder ganz besonders mies läuft, dann basteln sie sich eine neue Verfassung.
29. Juli 2008 um 12:00
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30. Juli 2008 um 10:04
Hm, also der Artikel übers Prokrastinieren ist ja schön und gut, aber die Dame nimmt Ritalin (angeblich gegen ihre Narkolepsie). Damit könnte ich auch in einer Woche eine Magisterarbeit schreiben.
Mal davon abgesehen sagt keiner was ob die Qualität des Outputs die gleiche ist wie wenn man nicht prokrastiniert.
Und um mal wieder auf den Geisteswissenschaftlern rumzuhacken: sowas ginge in den Naturwissenschaften kaum. Ich hab’ jedenfalls noch keinen Physiker oder Informatiker so schnell seine Abschlußarbeit schreiben sehen, schon allein weil man ein paar Monate der Zeit im Labor oder mit dem Schreiben von Software beschäftigt ist. Nur wenn man sich das absolute Laber-Thema ausgesucht hat, kann man das evtl. so runterschreiben.
30. Juli 2008 um 11:10
@phil: danke für den tipp, steht jetzt unter beobachtung
@helgar: genau das habe ich auch gedacht… ein bisschen ritalin, ein bisschen speed, ein bisschen koks – und schwupp! ist auch die doktorarbeit kein problem… (gut, danach hat man andere, aber das ist ja erst mal nicht so wichtig…)
obwohl man sicher zb. die dauer des software-schreibens eklatant reduzieren kann, wenn man fünf tage am stück ohne schlafen durchhält…